Diskussion: Hybrid TV und on-Demand - Reichweite für die Zukunft

Datum: 14.10.2010

An der medialen Haupteinnahmequelle Werbung führt auch 2010 kein Weg vorbei. Kostenpflichtige on-Demand-Angebote sollen die Abhängigkeit der Medienunternehmen von Werbeerlösen reduzieren. Bereits 2011 werden rund 40% aller weltweiten TV-Haushalte Video-on-Demand, Pay-Per-View und Near-Video-on-Demand nutzen. Das Marktvolumen wird sich von rund 0,5 Mrd. Euro in 2006 auf über 8 Mrd. Euro in 2011 innerhalb von 5 Jahren weltweit vervielfachen - in Europa werden mit VoD-Angeboten bereits heute mehr als 1,5 Mrd. Euro umgesetzt. Um den Siegeszug von on-Demand Services fortzuführen, müssen die TV-Sender vor allem die Rechteproblematik, die Integration von TV und Web sowie die technische Verfügbarkeit meistern. Darüber hinaus wünschen sich die Nutzer eine größere Funktions- und Servicevielfalt bei gleichzeitig einfacher Bedienung. Hat on-Demand das Potenzial, die lineare Fernsehnutzung abzulösen? Wie (re)agieren Medienunternehmen auf diese Herausforderung? Ist Hybrid TV die Rettung des Fernsehens? Welche Geschäftsmodelle werden erfolgreich sein? Im Fokus der Paneldiskussion werden die Strategien und Geschäftsmodelle der Medienunternehmen stehen, mit denen sie die Trends aufnehmen und monetarisieren wollen.

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