Diskussion: Programmatic Advertising: Preisstützer oder Preisstürzer?

Datum: 23.10.2014

Dem datengestützten und automatisierten Ein- und Verkauf von Medialeistung in Echtzeit, kurz Programmatic Advertising, gehört die Zukunft. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung wird die Automatisierung von Media auch originär nicht digitale Werbeträger wie TV, Out-of-Home und Radio erfassen. Weit mehr als die Hälfte des digitalen Werbevolumens wird in wenigen Jahren über automatisierte Plattformen gehen.

Publisher fürchten den Preisverfall ihres Werbeinventars, die Anbieter der Plattformen versprechen Publishern steigende TKPs und Werbungtreibenden steigende Werbeeffizienz. In Deutschland gibt Axel Springer Media Impact Teile seines Inventars in das Google Display Network und hat damit für Furore gesorgt. In Frankreich haben sich führende Medien-Angebote unter einem Dach zusammengeschlossen und kooperieren im Bereich Programmatic- oder Realtime Advertising. Welche Erfahrungen haben die Player bisher mit RTA gemacht? Vor welchen Herausforderungen steht das Geschäft mit der Automatisierung? Kooperieren statt verteidigen: Wie sehen erfolgreiche Publisherallianzen aus?

Keynote:
Fabien Magalon, Managing Director La Place Media

Podiumsdiskussion:
Marco Barei, General Manager Digital Sales Axel Springer
Dr. Alwin Mahler, Director Syndication and Partnerships, Google Germany
Stephan Noller, Geschäftsführer nugg.ad
Joachim Schneidmadl, Vorstand virtual minds

Moderation
Stefan Ruzas, Geschäftsführer NEUE MAGAZIN KULTUR

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