Diskussion: Keine Chance für Informationsvielfalt im Privat-TV?

Datum: 26.10.2016

Die privaten Fernsehanbieter stehen unter starkem Wettbewerbsdruck. Das Nachsehen haben publizistisch anspruchsvolle Informationsangebote, die sich nur schwer refinanzieren lassen. Das gilt besonders für politische Informationen: Wie der aktuelle Programmbericht der Medienanstalten belegt, machen sie nur einen kleinen Bruchteil des gesamten Programms privater Sender aus. Dabei hat auch der private Rundfunk die Aufgabe, mit Informationen zum demokratischen Meinungsbildungsprozess beizutragen. Von Nachrichten über politische Reportage und Dokumentation bis zu crossmedialen Formaten: Wie können Informationsvielfalt und publizistische Qualität stärker im privaten Fernsehen verankert werden?

Podiumsdiskussion:
Hans Demmel, Geschäftsführer n-tv
Winfried Engel, Vorsitzender, Gremienvorsitzendenkonferenz der Medienanstalten
Heinz Heim, Bereichsleiter Programm, BLM
Saskia Kress, Geschäftsführerin Filmtank
Annette Kümmel, Senior Vice President ProSiebenSat.1 Media
Prof. Dr. Christoph Neuberger, Direktor, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, LMU München

Moderation:
Vera Linß, Journalistin und Moderatorin

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