Diskussion: Fiktional in die Breite oder spitz mit Service in die Nische?

Datum: 26.10.2016

Mit YouTube-Red bittet die Videoplattform die Nutzer monatlich zur Kasse. Dafür bietet YouTube hochwertig produzierte Serien mit bekannten YouTube-Stars. Eine Strategie, die so von Vessel und Hulu bereits verfolgt wird. Auch Spotify und ausgewählte YouTube-Netzwerke gehen diesen Weg. Sie alle produzieren mit YouTubern neue, teure und oft geskriptete Formate, die Nutzer und vor allem Fans von einem Abo überzeugen sollen. So entstehen neue Inhalte, die so vorher nicht möglich waren, und einen Mittelweg zwischen TV-Produktion und klassischem Online-Format einschlagen. Einen anderen Weg gehen ausgewählte Startups und Produzenten: Sie stellen fest, dass vor allem Nischen erfolgreich bedient werden können, wenn es gelingt die richtige Ansprache zu finden und das ganz ohne Personalities.

Keynote:
Video on demand: Das gelobte Land aus Macher-Perspektive.
Philipp Walulis, Fernsehmoderator und -satiriker

Podiumsdiskussion:
Kinder, Essen, Spielzeug oder Bücher? Dank hohem Involvement und klarem Fokus werden Verticals zum Erfolgsgarant
Steffen Horstmannshoff, Director Video, GRUNER + JAHR
Verena Hubertz, Co-Founder & Managing Director, Kitchen Stories

Moderation:
Marlis Schaum, Autorin, Redakteurin WDR

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